Deutsch-Asiatisches Journalistenstipendium

Programmbeschreibung

Im Rahmen des Deutsch-Asiatischen Journalistenstipendiums wurden seit 1995 alljährlich Stipendien für deutsche und asiatische JournalistInnen im Alter von 28 bis 38 Jahren in der jeweiligen Region vergeben. Schwerpunktländer waren die VR China, Hong Kong und Taiwan sowie Indonesien, Vietnam und Thailand. Ebenso erhielten deutsche JournalistInnen in lockerer Reihenfolge Stipendien für Japan, Südkorea oder die Philippinen. 

Aufgrund der aktuellen Situation wird das Asien-Programm bis auf Weiteres ausgesetzt. Sobald die Umstände in Zusammenhang mit der Pandemie es erlauben, erfolgt eine neue Ausschreibung ausschließlich für deutsche Journalisten, die sich im Rahmen eines zweimonatigen Stipendiums für einen kombinierten Aufenthalt in Hong Kong und der Republik Taiwan bewerben können. 

Bewerbungen für PREMIUM-Stipendien, nach Hong Kong und in die Republik Taiwan, sind weiterhin möglich. Die Stipendien können jedoch erst angetreten werden, sobald die weltweiten Reiseeinschränkungen in Zusammenhang mit der Pandemie aufgehoben sind.  

Premiumstipendium

Für Alumni, die bereits am Austausch mit der Volksrepublik China, Hong Kong oder Taiwan teilgenommen haben, besteht die Möglichkeit, sich für ein Premiumstipendium zu bewerben.

Alumni

Seit 1995 haben mehr als 300 JournalistInnen am Asia-Fellowship teilgenommen. Die IJP fördern den Kontakt der ehemaligen ProgrammteilnehmerInnen untereinander mit einem Newsletter, dem jährlichen Alumnitreffen sowie den programmübergreifenden internationalen Alumnikonferenzen.

Partnermedien

In Asien erfolgt die Auswahl der Partnermedien oder die Vorbereitung auf ein Recherchestipendium nach individueller Absprache mit der Programmleiterin.

Programmpartner

Folgende Organisationen unterstützen das Programm:

Ein besonderer Dank gilt neben den Förderern auch den MitarbeiterInnen der Redaktionen in Asien und Deutschland sowie den Botschaften. Ohne ihre kontinuierliche logistische Unterstützung wäre ein reibungsloser und erfolgreicher Ablauf der Stipendien häufig nicht möglich.